Stolpersteine verlegen

Aktuelle Informationen auf stolpersteine-stuttgart.de

 

Gedenkveranstaltung am 21. August 2022 - 16 Uhr - 80 Jahre Deportation nach Theresienstadt am 22. August 1942 - Zeichen der Erinnerung

Aus 58 Orten Württembergs, Hohenzollerns und Baden wurden fast 1.100 Jüdinnen und Juden zuerst nach Stuttgart verbracht und dann am 22. August 1942 nach Theresienstadt deportiert...

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann.

Alle Details im Flyer, der hier heruntergeladen werden kann!

 

Gedenkfeier für die Jüdinnen und Juden, die am 26. April 1942 von Stuttgart nach Izbica in den Tod deportiert wurden

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 26. April 2022 um 17:30 Uhr im Höhenpark Killesberg bei der Stele an der ehemaligen Ländlichen Gaststätte statt. Die Stele erreicht man am besten von unten über den Parkeingang Cannstatt, von wo der Weg rechts in fünf Minuten bergauf direkt zur Stele führt (ÖPNV-Anfahrt zur Haltestelle Maybachstraße mit der U6 oder U13).

Jupp Klegraf von der Geschichtswerkstatt Stuttgart-Nord e.V. wird an die Ereignisse um das Deportationsgeschehen nach Izbica erinnern, Sprecherinnen und Sprecher der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen lesen Namen der nach Izbica deportierten Stuttgarter Jüdinnen und Juden. Musikalische Umrahmung: Frank Eisele (Akkordeon), StolperKunst

 

Online-Seminar des Staatsarchivs Ludwigsburg zur Einführung in die Recherche nach Opfern der "Aktion T4" ("Euthanasie"-Morde)

Das interaktive Seminar findet am Freitag, den 22. April 2022 von 16-19 Uhr online statt und ermöglicht die Analyse einzelner Quellenarten und den Austausch hierüber in der Gesamtgruppe. Die Veranstaltung wird kostenfrei von der VHS Ludwigsburg angeboten, Anmeldung erbeten unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine/73635

 

Zum Jahreswechsel 2021/2022... Ausblick auf die Stolperstein-Verlegung am 4. März 2022

...bedanken wir uns bei allen, die das Stolperstein-Projekt auch im zurückliegenden Jahr 2021 unterstützt, gefördert und aktiv mitgestaltet haben!

Die nächste Stolperstein-Verlegung mit Gunter Demnig ist für den 4. März 2022 geplant. Insgesamt sollen 14 Steine für Opfer des NS-Regimes gesetzt werden. Die Verlegungsaktion beginnt um 11:30 Uhr in Stammheim, führt über Zuffenhausen in die Innenstadt (Stadtbezirke West, Ost, Mitte und Süd) und endet in Weilimdorf. Die ausführliche Pressemitteilung mit Verlegungsplan jetzt hier. Außerdem steht der Artikel von Bernd Zeyer aus den Stuttgarter Nachrichten vom 21.02.2022 als Download zur Verfügung.

Ansonsten werden vorerst wegen dringender Umbauarbeiten auf dieser Website keine Aktualisierungen mehr vorgenommen. Bis zur Fertigstellung des neuen Internetauftritts ist der Zugang aber weiterhin möglich, alle Biografien können nach wie vor eingesehen werden und die Verlinkungen zu anderen Seiten bleiben erhalten.

Unser aktueller Rundbrief mit weiteren Informationen kann jetzt hier heruntergeladen werden.

Ein gutes, friedliches und gesundes 2022 wünschen
Die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen

 

Stolpersteine für die Familie Olonetzky

Verlegung am 4. März 2022 vor dem Rotebühlzentrum

Die von Nadine Olonetzky verfasste Biografie ihrer Familie gibt es jetzt hier auch zum Download

Ein Stolperstein für Ida Ebert...

...vor der Schoderstr. 8 in Stuttgart-Nord

 

Ein Stolperstein für Martha Neumark...

...in der Seestr. 112 in Stuttgart-Nord

Update zur Pressemitteilung zum 1. Dezember 2021 in Stuttgart

KEINE GEDENKVERANSTALTUNG auf dem Killesberg am 1. Dezember 2021 zum 80. Jahrestag der ersten großen Deportation von Stuttgart nach Riga! Stolperstein-Verlegung in Cannstatt für das Ehepaar SCHMAL abgesagt! Verlegung weiterer Steine nur im kleinen Kreis ohne Begleitprogramm!

 

Dr. med. Simon Schmal und Grete Schmal

Stolpersteinverlegung am 1. Dezember 2021 vor der Haus in der König-Karl-Str. 44 in Bad Cannstatt, in dem sich bis 1938 die Praxis und die Wohnräume der Familie befanden...

 

Gedenken an die Pogromnacht 1938 am Dienstag, 9. November 2021 um 18:00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz

Das Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt lädt ein zum Gedenken an die Opfer synagoge-cannstatt-1der Pogromnacht in Cannstatt. Im Anschluss an die Kundgebung um 18:00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz gibt es eine Demonstration zum Platz der ehemaligen Synagoge mit Kranzniederlegung um 19:00 Uhr (König-Karl-Straße 45/47 - Nähe Wilhelmsplatz). Bei einer Abendveranstaltung mit musikalischer Begleitung um 19:30 Uhr im  Bezirksrathaus Cannstatt (Verwaltungsgebäude Marktplatz 10) liest Ulrich Schneider aus seinem aktuellen Buch "Antiseminitismus im Dritten Reich - Von der Ausgrenzung zum Völkermord"...

 

ZEITGENOSSE DEMNIG

Für die SWR-2-Reihe "Zeitgenossen" hat Andreas Langen mit Gunter Demnig, Erfinder der Stolpersteine, gesprochen...

 

Mehr hören

Podcast "gedenkworte" Akademie für gesprochenes Wort - Uta-Kutter- Stiftung und Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost

Das Sprecherensemble der Akademie für gesprochenes Wort spricht die Geschichte der Personen hinter den Stoplersteinen. Ein gemeinsames Projekt der Akademie für gesprochenes Wort und der Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost

 

Hier geht's zu allen Folgen

 

STOLPERBLICK - StolperKunst in Corona-Zeiten

Künstler*innen bleiben gerade auch in diesen Zeiten präsent und begegnen einem konkreten Stuttgarter Stolperstein oder einem anderen Ort, der in Stuttgart an die Verfolgungen in der NS-Zeit erinnert

 

http://www.stolperkunst.de/stolperblick-stolperkunst-in-coronazeiten/

 

Silke Arning auf SWR2 über das Los der Zwangsarbeiter im Lager auf der Schlotwiese

StolperKunst belebt Erinnerung

 

Logo StolperKunst

 

...ein Projekt der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen gegen Geschichtsvergessenheit!

 

http://www.stolperkunst.de

Warum Stolpersteine?

Für Hannelore Levi und ihre Eltern Berta und Ernst, letztere 1942 in Riga ermordet, wurden im Herbst 2017 Stolpersteine in Stuttgart verlegt. Pip McCosh (*1965, Neuseeland), Tochter von Hannelore Levi (*1928, Stuttgart,  gest. 2012, Neuseeland) schrieb am 22. Januar 2018 eine e-mail, die anschaulich zeigt, dass Stolpersteine ihre Schleifen bis ins Hier und Jetzt ziehen...

 

Mehr lesen...

in der Reihe TÜBINGER JUDAISTISCHE STUDIEN erschienen:

Briefe zur JÜDISCHEN EHEVERMITTLUNG 1911-1921

 

Info von Rainer Redies

im November erschienen:

Unerwünscht

Mehr Infos

im Januar erschienen:

Buchcover: "Behandlung empfohlen"

Jetzt bestellen...

Publikationen aus dem Stuttgarter Norden

Else-Kahn-Broschüre Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

 

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
 

 

Broschüre JudenladenDer Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
 

Mehr Infos

Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern

Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

Weitere Infos

Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner

Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

Was mich aufrecht erhielt, war die Post... Titelblatt

 

heraus-gegeben von Margot Weiß

 

 

Infos und Bezug

Verlegt

Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
buchumschlag-verlegt-elke

 

heraugegeben von Elke Martin

 

 

 

Info und Bestellung

Neu aufgelegt: Spuren vergessener Nachbarn

Titel Stolpersteinbuch
Das
Stuttgarter
Stolpersteinbuch
 

 

 Info und Bestellung

Ernst Köhler

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter

Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter

Max und Mathilde Henle

Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter

Hermine Wertheimer

zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter