Stolpersteine verlegen

Aktuelle Informationen auf stolpersteine-stuttgart.de

DREI STOLPERSTEINE FÜR ANGEHÖRIGE DER FAMILIE ROTHSCHILD

...verlegt am 15. Novemner 2018 in der Königstraße 19 B von Gunter Demnig

...unter Mitwirkung von Klasse 9d des Mädchengymnasiums St. Agnes und SchülerInnen der “Stuttgart High School“ in Böblingen, die den Stein für Riekchen Rothschild gesponsert haben, sowie der Initiative StolperKunst

...auf Anregung und im Beisein von Nachkommen der Familie Rothschild aus den USA

 

Stolpersteine gegen Geschichtsvergessenheit - weitere Verlegungen am 15. November 2018 und auch im nächsten Jahr

Angesichts zunehmender antisemitischer, rassistischer und fremdenfeindlicher Hetze und Übergriffe, dem Aufkommen neuer rechter Bewegungen und rechtspopulistischer Parteien und der Leugnung, Relativierung und Verharmlosung der Naziverbrechen ist es nötiger denn je, an die Opfer des NS-Staates zu erinnern und sich der Ausgrenzung von Menschen zu widersetzen...

Am 15. November 2018 wird Gunter Demnig weitere Stolpersteine in Stuttgart verlegen. Die Verlegungsaktion beginnt um 9:00 Uhr in Degerloch und führt durch die Innenstadtbezirke Mitte und Nord, wo Angehörige aus den Vereinigten Staaten an den Verlegungen teilnehmen werden, über Feuerbach Logo StolperKunstnach Neuwirtshaus. KünstlerInnen werden die Verlegungen begleiten und mitgestalten, um die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit zu veranschaulichen und mit der Gegenwart zu v0711erknüpfen (siehe auch Kasten oder http://www.stolperkunst.de). Die Aktion ist Teil des Aktionsmonats und der Veranstaltungsreihe Vielfalt/0711 zum 70jährigen Jubiläum der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte (siehe auch http://0711menschenrechte.de/)...

Für April und Oktober 2019 sind ebenfalls schon Stolperstein-Verlegungen in Stuttgart geplant...

 

80. Jahrestag der Pogromnacht vom 9. November 1938

In der Nacht vom 9. November auf den 10. November 1938 wurden in Stuttgart und Bad Cannstatt ebenso wie an vielen anderen Orten im Deutschen Reich mit Billigung und Unterstützung der kommunalen Behörden Synagogen angezündet und zerstört, jüdische Geschäfte geplündert und hunderte jüdische Menschen in das KZ Dachau verschleppt. In Erinnerung und im Gedenken an die Pogromnacht finden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt...

Jüdische Kulturwochen 2018

 

Lernort Geschichte Erinnerungsprojekt - 80. Jahrestag der Pogromnacht

 

Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht in Cannstatt am 09.11.2018 ab 18:00 Uhr

 

Führung vom Killesberg zum Zeichen der Erinnerung am 08.11.2018 um 16:00 Uhr

 

Stolperstein-Rundgänge während der stuttgartnacht

Tragische Geschichten mit nachhaltiger Wirkung...

Warum Stolpersteine?

Für Hannelore Levi und ihre Eltern Berta und Ernst, letztere 1942 in Riga ermordet, wurden im Herbst 2017 Stolpersteine in Stuttgart verlegt. Pip McCosh (*1965, Neuseeland), Tochter von Hannelore Levi (*1928, Stuttgart,  gest. 2012, Neuseeland) schrieb am 22. Januar 2018 eine e-mail, die anschaulich zeigt, dass Stolpersteine ihre Schleifen bis ins Hier und Jetzt ziehen...

Die Geschichte der Familie Levi / McCosh ist eng verbunden mit den Schicksalen von Julius Baumann und Friederike Bloch, deren Lebensläufe auch immer wieder bei Führungen im Rahmen der stuttgartnacht von Andreas Langen und anderen Mitgliedern der Stolperstein-Initiative S-Mitte vorgetragen werden. Mithilfe alter Fotografien, die von den in Neuseeland lebenden Kindern Hannelores zur Verfügung gestellt wurden, konnten die einzelnen Geschichten zu einem Bild zusammengefügt werden...

 

Berta und Ernst Levi

Nesenbachstr. 29 (heute Unterführung Schwabenzentrum, Stein: Eberhardstr. 35)

 

Stolpersteine für Zwangsarbeiterkinder

Seit dem 11. Juli 2018 erinnern in der Sigmaringer Straße 107 in Stuttgart-Möhringen drei Stolpersteine an sowjetische Kinder, die 1944/45 im Zwangsarbeiterlager der Hansa-Metallwerke gestorben sind, wo die Eltern unter unmenschlichen Bedingungen in Baracken untergebracht waren und Zünder für Handgranaten herstellen mussten. Kinder, die dort geboren wurden, waren für die Nationalsozialisten "unerwünscht" und wurden deshalb bewusst so schlecht versorgt, dass sie zu Tode kamen. Die drei Mädchen Nadja Jakimenko, Olga Tschetirbok und Lydia Martschenko wurden so nur wenige Monate alt. Der Neffe von Nadja Jakimenko war extra aus der Ukraine zur Verlegung gekommen. Verkehrsminister Winfried Hermann wies in seinem Redebeitrag darauf hin, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass hier bei uns solche Grausamkeiten begangen worden sind...

Stolpersteine für Zwangsarbeiterkinder in Stuttgart-Möhringen

 

Selma Ruben (geb. Levy), Charlottenplatz 5 (heute etwa Esslinger Str. 40)

Die Verlegung des Steines für Selma Ruben am 11. Juli 2018 an der Stelle, wo einst das Haus Charlottenplatz 5 stand, erfolgte in Zusammenarbeit mit dem neuen Stuttgarter Stadtmuseum, dessen stellvertretende Direktorin, Dr. Edith Neumann, bei der Verlegung auch das Wort ergriff...

Kunst belebt Erinnerung ! Unterstützt STOLPERKUNST !

Stolpersteine fordern zum Nachdenken heraus, zum Nachdenken auch über die FrageStolperKunst, was Erinnerung für unsere Gegenwart und Zukunft bedeutet. Mit StolperKunst greifen Künstler*innen diese Frage auf und erweitern deren Bedeutung. Die Initiative StolperKunst ging vor zwei Jahren aus der Zukunftskonferenz der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen hervor...

 

Gegen das Vergessen und das Verdrängen: Weitere Stolpersteinverlegung am 11. Juli 2018 in Stuttgart

Bei der nächsten Stolperstein-Verlegung am Mittwoch, den 11. Juli 2018, wird Gunter Demnig in sieben Stuttgarter Stadtbezirken 12 weitere Stolpersteine verlegen...

Erinnerungswoche "Schlaf, Kindlein, schlaf..."

Fr, 29. Juni 2018 - Sa, 7. Juli 2018, Ganztägig
Stadtmuseum Wilhelmspalais, Charlottenplatz, 70182 Stuttgart
Veranstalter: Initiative Stolperstein Stuttgart-Vaihingen, die AnStifter

Berta Groß

Abelsbergstraße 40

Benno Graf

Gottliebstraße 4

Lore Glaser

Wunderlichstraße 13

Eduard Gottlob Eger

Haussmannstraße 270

Clara Dreyfus

Gänsheidestraße 49

Julius und Julie Dewald

Pfahlbronner Straße 30

Maria Bühler

Hornbergstraße 188

 

Hans Bebion

Ameisenbergstraße 30

 

Erinnerungsprojekt - 80. Jahrestag der Pogromnacht

In der Nacht vom 9. November auf den 10. November 1938 wurden in Stuttgart und Bad Cannstatt ebenso wie an vielen anderen Orten im Deutschen Reich mit Billigung und Unterstützung der kommunalen Behörden Synagogen angezündet und zerstört, jüdische Geschäfte geplündert und hunderte jüdische Menschen in das KZ Dachau verschleppt. In Erinnerung und im Gedenken an die Pogromnacht sollen an bzw. mit möglichst vielen weiterführenden Schulen in Stuttgart dezentrale Veranstaltungen stattfinden. Die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen bieten hierzu Stadtteil-Führungen mit Erläuterungen zu den Stolpersteinen für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft an...

http://www.lernortgeschichte.de/erinnerungsprojekt-80-jahrestag-der-pogromnacht-vom-9-november-1938-

 

Neues von StolperKunst

StolperKunstist eine Aktion der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen, die mit einer Inszenierung von LOKSTOFF! Theater im öffentlichen Raum anlässlich der Benennung der Else-Josenhans-Straße im September vorigen Jahres einen ersten öffentlichen Auftritt hatte ...

Ernst Dreher

Rotenbergstraße 118

Berta Aberle

Stöckachstraße 32

Zum Gedenken an Dr. Robert Hirsch

... hat der Künstler Gunter Demnig am 9. Oktober 2017 in Stuttgart Nord vor dem Haus Gähkopf 31 einen Stolperstein gesetzt

10 mal 10 Zentimeter gegen Verdrängen und Vergessen: Gunter Demnig hat am Montag, den 9. Oktober 2017, weitere Stolpersteine in Stuttgart verlegt

Jeder Stolperstein erinnert an einen Menschen, der in deutschem Namen ermordet wurde, weil er Jude, Sinto, Behinderter, Homosexueller, Zeuge Jehova war oder einfach nur politisch anders dachte. Heute, da im Bundestag Politiker vertreten sind, die den Holocaust als "Mythos" leugnen, sind Stolpersteine, von denen der Künstler Gunter Demnig mittlerweile weit über 62.000 verlegt hat, umso wichtiger, machen sie doch deutlich, dass die Opfer nicht irgendwelche anonyme Zahlen sind, sondern Menschen, die in unserer Nachbarschaft gewohnt haben. An über 11.000 Orten in Deutschland und Europa liegen Stolpersteine. Unabhängige Initiativen vor Ort haben ehrenamtlich die Schicksale der Opfer erforscht, um ein Zeichen gegen die staatliche Ausgrenzung in der NS-Zeit zu setzen. Bei der Stolperstein-Verlegung am Montag, den 9. Oktober 2017, hat Gunter Demnig 18 weitere Stolpersteine in sieben Stuttgarter Stadtbezirken verlegen. Die Verlegungsaktion begann um 9:00 Uhr in Zuffenhausen und führte dann über Feuerbach, Cannstatt und Stuttgart-Ost in die Stadtmitte. Die Aktion wurde nachmittags gegen 13:30 Uhr in Stuttgart-Nord fortgesetzt und endete dann ab 14:00 Uhr in Vaihingen/Möhringen.

Feier zur Umbenennung der Lederstraße in Else-Josenhans-Straße

Am Freitag, den 29. September 2017 gibt es um 14:00 Uhr eine gemeinsame kulturelle Veranstaltung der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. und der Stadt Stuttgart zur Umbenennung der bisherigen Lederstraße im neuen Dorotheenquartier (hinter dem Hotel Silber) in Else-Josenhans-Straße.

Code for Culture – Digitalisiertes Kulturerbe gemeinsam nutzen

Adrian Schmidt beim CfC

Am 10. Juni 2017 wurde im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart das Programmierfestival des Projekts „Open Culture BW“ der MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft eingeleitet. Als nachhaltig angelegte Veranstaltung verfolgt der „Game Jam“ das Ziel, neue Formate der Wissensvermittlung zu entwickeln und landesweite Kulturinstitutionen mit „Serious Games“ (ernsthafte Spiele) in Verbindung zu bringen. Konkret wurden die Konzeptideen bei der Präsentation der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen durch Adrian Schmidt, der aufzeigte, wie das Stolperstein-Projekt interaktiv erlebbar gemacht werden kann. Mehr auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung zu den Gedenkstätten im Land...

http://www.gedenkstaetten-bw.de/ausgedenkstaette_stuttgart_2017.html

 

StolperKunst

...heißt ein Projekt, das aus der Open-Space-Konferenz zur Zukunft der Stolpersteine in Stuttgart im vergangenen JStolperKunstahr hervorgegangen ist. Das Anliegen der Stolpersteine soll gemeinsam mit Künstlern und Mitteln der Kunst lebendig erhalten und die Frage "Was geht es uns heute an?" immer neu gestellt werden. Über die weitere Entwicklung und die Realisierung des Projekts informieren wir an dieser Stelle fortlaufend...

http://www.stolpersteine-stuttgart.de/cgi-sub/fetch.php?id=835

 

Premiere der neuen FRAGE-ZEICHEN-Filme
Jugendliche im Gespräch mit Zeitzeug*innen des Nationalsozialismus

... am 10. Mai 2017, 21. Juni 2017 und 12. Juli 2017 ...

... jeweils ab 18:30 Uhr im METROPOL 2, Bolzstr. 10 ...

Joseph Süß Oppenheimer - Stationen seines Lebens und Sterbens - Exkursion mit dem PKC Freudental

Das Pädagogisch-kulturelle Centrum Freudental veranstaltet eine Exkursion mit Lesung von Quellentexten am Samstag, den 24. Juni 2017 von 9-18 Uhr ...

In Erinnerung an Richard Rothschild

Verlegung eines Stolpersteins vor dem Haus Hauptstätter Straße 89 am Freitag, den 28. April 2017

Stolperstein für NS-Opfer Julius Vohl in Stuttgart-Rohr

Am 28. April 2017 wurde in der Schönbuchstr. 37 in Stuttgart-Rohr ein Stolperstein für das NS-Opfer Julius Vohl verlegt. Der Tod des Kommunisten gibt bis heute Rätsel auf ...

Zwei Schulklassen bei Stolpersteinverlegung in Zuffenhausen

Bei der zwölften Stolpersteinverlegung für Opfer des nationalsozialistischen Regimes in Zuffenhausen am Freitag, dem 28.4.17, waren Schülerinnen und Schüler der Berta-von-Suttner-Schule und der Gustav-Werner-Schule mit Beiträgen beteiligt. Dazu waren Mitglieder der Geschäftsleitung der Firma Porsche und des Betriebsrates sowie viele Zuffenhäuser Bürger anwesend.

Für die Freiheit - Über Betty Rosenfeld

Betty Rosenfeld war die einzige Frau aus Stuttgart, die als Freiwillige der Internationalen Brigaden am Spanischen Bürgerkrieg teilnahm. Im Sommer 1942 wurde sie in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert, aus dem sie nicht mehr zurückkehrte. Das tragische Schicksal einer jüdischen Krankenschwester - Artikel von Michael Uhl in der Stuttgarter Zeitung vom 22. März 2017

Stolpersteine ohne Ende:
Weitere Verlegungen durch Gunter Demnig für Juden, Widerständler und "Euthanasie"-Opfer am Freitag, 28. April 2017

Insgesamt 14 neue Stolpersteine für Menschen, die von den Nazis verfolgt und ermordet wurden, weil sie Juden oder Kommunisten waren oder weil sie tatsächlich oder vorgeblich krank oder behindert waren, hat der Kölner Künstler Gunter Demnig am 28. April 2017 in Stuttgart gesetzt. Dabei wurden auch erstmals Stolpersteine in den Stadtteilen Stadtteil Rohracker und Steinhaldenfeld verlegt. Nach dieser Verlegungsaktion erinnern nunmehr 865 Steine an Stuttgarter Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Nachruf auf Hannelore Marx

Pressemitteilung des Träger- und Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen und der Stuttgarter Stolperstein Initiativen vom 23.2.2017

Ein Stolperstein zum Gedenken an Carl Eisig (Jg. 1877)

Steinverlegung Carl Eisig

... verlegt am 27. Oktober 2016 in der Parlerstr. 36 (Stuttgart-Nord) unter Beteiligung der Klasse 9b des Ebelu

"Unerwünscht!"

Ein neuerschienenes Buch beschreibt die Geschichte der Flucht der Holzinger-Kinder nach Spanien und ihre weitere Verfolgung und Vertreibung durch das Franco-Regime

Stolperstein-Künstler Gunter Demnig
"Zurück ins Gedächtnis"

Artikel von Jürgen Bock am 3. Dezember 2016 in den Stuttgarter Nachrichten

Stolpersteine für die Familie Lampelz

... am 27. Oktober 2016 in der Rosenstr. 41

Stolpersteine für die Familie Weinstein

... am 1. Juli 2016 in der Heilmannstr. 15

Weitere Stolpersteine für Juden, "Euthanasie"-Opfer und Zwangsarbeiter - Verlegung am 27. Oktober 2016

Seit 20 Jahren ist der Kölner Künstler Gunter Demnig (69) unterwegs für die Stolpersteine, seinem Kunstprojekt für Europa, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der "Euthanasie"-Opfer im Nationalsozialismus lebendig erhalten will. Am Donnerstag, 27. Oktober 2016 war er von Waldenbuch aus nach Stuttgart gekommen, um 16 weitere Stolpersteine zu verlegen und damit 16 weiteren Stuttgarter NS-Opfern wieder einen Namen zu geben...

Stolpersteine für Moritz und Irma Rosenthal

... verlegt am 1.Juli 2016 in der Seestraße 112

Konferenz im Hospitalhof (2 Tage):
Welche Zukunft haben die Stolpersteine in Stuttgart als Teil der Erinnerungskultur? Ideen sind gefragt!

Zukunftskonferenz: Ideen sind gefragt

Open-Space-Konferenz am Freitag, 15. und Samstag, 16. Juli 2016

Bringen Sie sich ein beim gemeinsamen Nachdenken über neue Wege zur Gestaltung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur: Erinnerung darf sich nicht selbst genügen, die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit hat den Sinn, gegenwärtige Probleme zu beleuchten ...

Stolperstein-Putzete

...am Samstag, den 2. Juli 2016 in den Stadtteilen

Verlegung von weiteren Stolpersteinen am 1. Juli 2016
Auftakt der Aktionswochen der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen

Die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen haben am Samstag, 2. Juli 2016, gemeinsam mit Paten und Unterstützern, Schulklassen und Jugendgruppen Putzaktionen in den Stadtteilen organisiert, um die zum Teil schon etwas in die Jahre gekommenen Stolpersteine aufzupolieren. Außerdem wird es am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juli 2016, zwei Tage lang bei einer Open-Space-Konferenz im Hospitalhof um die Frage gehen, welche Zukunft die Stolpersteine in Stuttgart als Teil der Erinnerungskultur haben.

Den Auftakt der Aktionswochen bildete am Freitag, 1. Juli 2016, eine weitere Stolpersteinverlegung mit dem Kölner Künstler Gunter Demnig...

StolperKunst belebt Erinnerung

 

Logo StolperKunst

 

...ein Projekt der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen gegen Geschichtsvergessenheit!

 

http://www.stolperkunst.de

in der Reihe TÜBINGER JUDAISTISCHE STUDIEN erschienen:

Briefe zur JÜDISCHEN EHEVERMITTLUNG 1911-1921

 

Info von Rainer Redies

im November erschienen:

Unerwünscht

Mehr Infos

im Januar erschienen:

Buchcover: "Behandlung empfohlen"

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Publikationen aus dem Stuttgarter Norden

Else-Kahn-Broschüre Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

 

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
 

 

Broschüre JudenladenDer Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
 

Mehr Infos

Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern

Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

Weitere Infos

Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner

Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

Was mich aufrecht erhielt, war die Post... Titelblatt

 

heraus-gegeben von Margot Weiß

 

 

Infos und Bezug

Verlegt

Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
buchumschlag-verlegt-elke

 

heraugegeben von Elke Martin

 

 

 

Info und Bestellung

Neu aufgelegt: Spuren vergessener Nachbarn

Titel Stolpersteinbuch
Das
Stuttgarter
Stolpersteinbuch
 

 

 Info und Bestellung

Ernst Köhler

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter

Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter

Max und Mathilde Henle

Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter

Hermine Wertheimer

zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter