20-jähriges Jubiläum Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost

Liebe Stolperstein-Interessierte, liebe Freunde,
 
das 20-jährige Jubiläum der Initiative Stolpersteine S-Ost begehen wir mit einer Ausstellung im MUSE-O von 15.03.-28.06.2020 und einem reichhaligen Rahmenprogramm, das sich laufend aktualisiert auf unserer Homepage findet.
 
Um in der Ausstellung und bei den Rahmenveranstaltungen einerseits vielfältig an diejenigen Menschen aus dem Stuttgarter Osten zu erinnern, die dem NS-Regime zum Opfer fielen und ihnen wieder einen Namen zu geben und andererseits die Möglichkeiten und Perspektiven der Erinnerungskultur durch das ehrenamtliche Stolpersteinprojekt zu beleuchten, bitten wir herzlich um Spenden.
 
Wir freuen uns über jede auch noch so kleine Spende über unsere Fundraising-Kampagne "Stein für Stein - Menschen ihren Namen wiedergeben".
 
Die Kampagne findet sich im Internet oder bei facebook bzw. unter https://de.gofundme.com/f/erinnern-fur-d20-jahre-stolpersteine-stuttgartost
 
Wir bedanken uns sehr herzlich für jegliche Unterstützung und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Ausstellung oder bei einem der Rahmenprogramme.
Leitet diese E-Mail gerne in Euren Netzwerken weiter.
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Gudrun D. Greth
 
Initiative Stolpersteine Stuttgart-ost
www.stolpersteine-stuttgart-ost.de
info@stolpersteine-stuttgart-ost.de
 
 

 

StolperKunst belebt Erinnerung

 

Logo StolperKunst

 

...ein Projekt der Stuttgarter Stolperstein-Initiativen gegen Geschichtsvergessenheit!

 

http://www.stolperkunst.de

Warum Stolpersteine?

Für Hannelore Levi und ihre Eltern Berta und Ernst, letztere 1942 in Riga ermordet, wurden im Herbst 2017 Stolpersteine in Stuttgart verlegt. Pip McCosh (*1965, Neuseeland), Tochter von Hannelore Levi (*1928, Stuttgart,  gest. 2012, Neuseeland) schrieb am 22. Januar 2018 eine e-mail, die anschaulich zeigt, dass Stolpersteine ihre Schleifen bis ins Hier und Jetzt ziehen...

 

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in der Reihe TÜBINGER JUDAISTISCHE STUDIEN erschienen:

Briefe zur JÜDISCHEN EHEVERMITTLUNG 1911-1921

 

Info von Rainer Redies

im November erschienen:

Unerwünscht

Mehr Infos

im Januar erschienen:

Buchcover: "Behandlung empfohlen"

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Publikationen aus dem Stuttgarter Norden

Else-Kahn-Broschüre Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

 

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
 

 

Broschüre JudenladenDer Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
 

Mehr Infos

Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern

Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

Weitere Infos

Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner

Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

Was mich aufrecht erhielt, war die Post... Titelblatt

 

heraus-gegeben von Margot Weiß

 

 

Infos und Bezug

Verlegt

Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
buchumschlag-verlegt-elke

 

heraugegeben von Elke Martin

 

 

 

Info und Bestellung

Neu aufgelegt: Spuren vergessener Nachbarn

Titel Stolpersteinbuch
Das
Stuttgarter
Stolpersteinbuch
 

 

 Info und Bestellung

Ernst Köhler

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter

Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter

Max und Mathilde Henle

Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter

Hermine Wertheimer

zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter