Wie Sie sich beteiligen können in Stuttgart-Süd

Wir freuen uns, wenn Sie das Projekt durch einen finanziellen Beitrag unterstützen und damit dazu beitragen, dass das Andenken an ehemalige Nachbarn, die zu Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden, im Stadtteil als Mahnung und als Erinnerung - eben als Stolperstein im Alltag - wachgehalten wird.

Die Stolpersteine werden auf den Bürgersteigen verlegt, die Eigentum der Stadt Stuttgart sind. Die Stolpersteine gehen dadurch in städtisches Eigentum über.

Mit einem Stolperstein "schenken" Sie also der Stadt ein Kleindenkmal, das an das  dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert - zur Mahnung für nachfolgende Generationen. Im Hinblick auf die in aller Welt sichtbare Gewalt kann ein solches Denkmal auch als Symbol des Friedens verstanden werden.

Kontakt Initiative Stolperstein Stuttgart-Süd
Naturfreunde in Heslach, Werner Schmidt,
Tel. 0711/6 20 79 62, werner.schmidt@n.zgs.de
Evangelische Kirchengemeinde Heslach, Pfarrer Frieder Kobler,
Tel.  0711/60 61 88
Gemeindebüro, Böblinger Str. 169, 70199 Stuttgart,
Tel. 0711/60 97 94,  Fax 60 97 94,
kreuz@ev-kirchengemeinde-heslach.de

Konto der Initiative Stolperstein Stuttgart-Süd
Ihren Beitrag (pro Stein 95 € oder einen Teilbetrag) können Sie unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Anschrift auf das Nummer 2 525 040 bei der LBBW Stuttgart
(BLZ 600 501 01) überweisen.

Hier liegen bereits Stolpersteine in Stuttgart-Süd

im November erschienen:

Unerwünscht

Mehr Infos

im Januar erschienen:

Buchcover: "Behandlung empfohlen"

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Publikationen aus dem Stuttgarter Norden

Else-Kahn-Broschüre Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

 

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
 

 

Broschüre JudenladenDer Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
 

Mehr Infos

Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern

Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

Weitere Infos

Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner

Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

Was mich aufrecht erhielt, war die Post... Titelblatt

 

heraus-gegeben von Margot Weiß

 

 

Infos und Bezug

Verlegt

Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
buchumschlag-verlegt-elke

 

heraugegeben von Elke Martin

 

 

 

Info und Bestellung

Neu aufgelegt: Spuren vergessener Nachbarn

Titel Stolpersteinbuch
Das
Stuttgarter
Stolpersteinbuch
 

 

 Info und Bestellung

Ernst Köhler

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter

Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter

Max und Mathilde Henle

Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter

Hermine Wertheimer

zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter