Wie Sie sich beteiligen können in Stuttgart-Ost
Wir freuen uns, wenn Sie das Projekt durch einen finanziellen Beitrag unterstützen und damit dazu beitragen, dass das Andenken an ehemalige Nachbarn, die zu Opfern nationalsozialistischer Gewaltherrschaft wurden, im Stadtteil als Mahnung, als Erinnerung, eben als Stolperstein im Alltag wachgehalten wird.
Die Stolpersteine werden auf den Bürgersteigen verlegt, die Eigentum der Stadt Stuttgart sind. Die Stolpersteine gehen dadurch in ihr Eigentum über. Mit einem Stolperstein "schenken" sie also der Stadt ein Kleindenkmal, das an die unheilvollen Geschehnisse erinnert - zur Mahnung für alle nachfolgenden Generationen. Außerdem erlangt es besondere Bedeutung im Hinblick auf die in aller Welt sichtbare Gewalt und wird somit zu einem Symbol des Friedens.
Ihren Beitrag (pro Stein 95 EUR oder einen Teilbetrag) können Sie unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift und des Stichworts "Stolperstein" auf unser Konto: Helmut Richter, Konto-Nr. 2936691 LBBW, BLZ 60050101, überweisen.
Dank Allen seitherigen und künftigen Spendern, die den Start und die Fortsetzung der Aktion ermöglichen, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Dank sagen wir aber auch allen jenen, die uns in der öffentlichen Meinung, insbesondere in Stuttgart, tragen und durch Ihren Zuspruch und ihre Zustimmung ermutigen.
Kontakt Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost:
Gerhard Götze, Fraasstr. 6, 70184 Stuttgart, Tel. 0711/24 45 25, gerhard.goetze.str@googlemail.com
Gerhard Hiller, Gablenberger Hauptstr. 34/2, 70186 Stuttgart, Tel. 0711/46 38 45, gerhard-hiller@t-online.de
Harald Stingele, Tel. 0711/46 70 66, haraldstingele@aol.com
Konto der Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost:
Helmut Richter, Konto-Nr. 2936691, LBBW, BLZ 60050101
Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern
Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier
Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner
Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter
Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."
Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)
heraus-gegeben von Margot Weiß
Publikationen aus dem Stuttgarter Norden
1. Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
2. Der Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
Verlegt
Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
heraugegeben von Elke Martin
Ernst Köhler
im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter
Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi
die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter
Max und Mathilde Henle
Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd
Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud
die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter
Hermine Wertheimer
zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter



