Wie Sie sich beteiligen können in Stuttgart-Ost

Wir freuen uns, wenn Sie das Projekt durch einen finanziellen Beitrag unterstützen und damit dazu beitragen, dass das Andenken an ehemalige Nachbarn, die zu Opfern nationalsozialistischer Gewaltherrschaft wurden, im Stadtteil als Mahnung, als Erinnerung, eben als Stolperstein im Alltag wachgehalten wird.

Die Stolpersteine werden auf den Bürgersteigen verlegt, die Eigentum der Stadt Stuttgart sind. Die Stolpersteine gehen dadurch in ihr Eigentum über. Mit einem Stolperstein "schenken" sie also der Stadt ein Kleindenkmal, das an die unheilvollen Geschehnisse erinnert - zur Mahnung für alle nachfolgenden Generationen. Außerdem erlangt es besondere Bedeutung im Hinblick auf die in aller Welt sichtbare Gewalt und wird somit zu einem Symbol des Friedens.

Ihren Beitrag (pro Stein 120 EUR oder einen Teilbetrag) können Sie unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift und des Stichworts "Stolperstein" auf unser Konto Initiative Stolperstein Ost bei der BW-Bank Stuttgart überweisen:
IBAN: DE80 6005 0101 0008 072023
BIC: SOLADEST600

Dank Allen seitherigen und künftigen Spendern, die den Start und die Fortsetzung der Aktion ermöglichen, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Dank sagen wir aber auch allen jenen, die uns in der öffentlichen Meinung, insbesondere in Stuttgart, tragen und durch Ihren Zuspruch und ihre Zustimmung ermutigen.

Kontakt Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost:
Gerhard Götze, Fraasstr. 6, 70184 Stuttgart, Tel. 0711/24 45 25, gerhard.goetze.str@googlemail.com
Gerhard Hiller, Gablenberger Hauptstr. 34/2, 70186 Stuttgart, Tel. 0711/46 38 45, gerhard-hiller@t-online.de

Hier liegen bereits Stolpersteine in Stuttgart-Ost

im November erschienen:

Unerwünscht

Mehr Infos

im Januar erschienen:

Buchcover: "Behandlung empfohlen"

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Publikationen aus dem Stuttgarter Norden

Else-Kahn-Broschüre Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

 

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"
 

 

Broschüre JudenladenDer Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte
 

Mehr Infos

Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern

Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

Weitere Infos

Das jüdische Zwangsaltenheim in Eschenau und seine Bewohner

Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Aus dem KZ Theresienstadt: "Was mich aufrecht erhielt, war die Post ..."

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

Was mich aufrecht erhielt, war die Post... Titelblatt

 

heraus-gegeben von Margot Weiß

 

 

Infos und Bezug

Verlegt

Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart
buchumschlag-verlegt-elke

 

heraugegeben von Elke Martin

 

 

 

Info und Bestellung

Neu aufgelegt: Spuren vergessener Nachbarn

Titel Stolpersteinbuch
Das
Stuttgarter
Stolpersteinbuch
 

 

 Info und Bestellung

Ernst Köhler

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war
weiter

Walter, Hanna, Sofie, Rose, Erich, Auguste, Albert und Werner Levi

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet weiter

Max und Mathilde Henle

Letzter frei gewählter Wohnort:
Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

Lydia Heilborn und ihre Tochter Gertrud

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt weiter

Hermine Wertheimer

zwangsevakuiert, deportiert und enteignet weiter